ein Projekt der
Stadt Bielefeld

Ihre Meinung ist gefragt!

Stimmen Sie ab und gewinnen Sie mit etwas Gl√ľck einen attraktiven Preis.

In drei Sitzungen haben sich die Mitglieder des Kernteams ‚Äď das sind rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Bielefelder Institutionen und Einrichtungen mit engem Bezug zur Bielefelder Altstadt ‚Äď auf Formulierungen geeinigt, die die Aufgabenstellung f√ľr den Ideenwettbewerb bilden. Jetzt m√∂chten wir im Rahmen einer Online-√Ėffentlichkeitsbeteiligung Ihre Meinung zu den Vorschl√§gen h√∂ren.

Auf unserer Homepage haben Sie die Möglichkeit, Aussagen zu den unterschiedliche Bereichen mit Sternen zu bewerten. Es geht um folgende Themen:

  • Erreichbarkeit
  • Ruhender Verkehr (Parkpl√§tze/Parkh√§user/Mobilit√§tsstationen)
  • Aufenthaltsqualit√§t (Belebung √∂ffentlicher Pl√§tze etc.)
  • Sicherheit (Beleuchtung/Verkehrssicherheit)
  • Klimaschutz (Schutz vor Klimafolgen wie Hitze oder Starkregen)
  • Qualit√§tskriterien (√ľbergeordnete Kriterien f√ľr die Entw√ľrfe zur Neuordnung des altstadt.raums)

5 Sterne stehen f√ľr: ‚ÄěIch stimme voll zu‚Äú. Entsprechend stehen 0 Sterne f√ľr: ‚ÄěIch stimme gar nicht zu‚Äú. Wir freuen uns auf Ihre sachlichen und konstruktiven Anmerkungen.

Das Mitmachen lohnt sich √ľbrigens in doppelter Hinsicht. Denn unter den Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost.

Die Onlinebeteiligung läuft bis zum 18. Mai 2023.

Nach dem 18. Mai 2023 werden die Ergebnisse aus der √Ėffentlichkeitsbeteiligung ‚Äď am 10. Mai 2023 findet zudem zwischen 18 und 20 Uhr eine Pr√§senzveranstaltung im Foyer des Technischen Rathauses statt ‚Äď ausgewertet und in einer letzten Sitzung des Kernteams am 23. Mai 2023 diskutiert und die Aufgabenstellung wird gegebenenfalls entsprechend angepasst. Diese Beschlussvorlage wird der Politik vorgelegt, die hier das letzte Wort hat. Die von den politischen Gremien verabschiedete Fassung bildet dann die Aufgabenstellung f√ľr die am Ideenwettbewerb beteiligten Planungsb√ľros.

Mit Ihrer Beteiligung helfen Sie uns dabei, eine Entscheidung f√ľr die Zukunft des altstadt.raums zu treffen, der auf einer breiten Zustimmung basiert.

Kommentare

  1. Daniel sagt:

    Als geb√ľrtiger und langj√§hrig hier wohnender Bielefelder gehen mir im Hinblick auf eine langfristige Entwicklung zu einer attraktiven Innenstadt folgende Gedanken durch den Kopf:

    1. Niederwall zwischen Jahnplatz und Stadttheater: Eigentlich der Qualit√§tsraum mit den Fassaden altes Rathaus + Stadttheater, gegen√ľber das Ratscafe:
    – Autoverkehr zur√ľck bis mindestens Brunnenstra√üe, besser bis zur Stra√üe ‚ÄěAm Bach‚Äú
    – Stadtbahn weiter unter die Erde bis Landgericht (die Baus√ľnde schlechthin: Wenige Meter vor dem Stadttheater die Stadtbahn aus der Erde kommen lassen. Das gibt es wirklich nur in Bielefeld). Damit entf√§llt die nicht nutzbare Mittelzone √ľber der Stadtbahntrasse und wird als Platzraum verf√ľgbar. Es kann damit ein Platz mit viel Gr√ľn vor historischen Fassaden entstehen.
    РAußengastronomie/Biergarten vom Ratskeller aus vor Rathaus + Stadttheater in einem Maßstab, der zu einer Großstadt passt
    – Pizza-Hut-Pavillon erh√§lt r√ľckseitig einen Appendix oder zumindest eine Aufwertung durch z.B. gr√ľne Fassade, Kletterwand, o.√§.
    – Rathausstra√üe + Altst√§dter Kirchplatz m√ľnden hier ein, die Altstadt findet damit einen runden Abschluss.
    – Lutter bereits ab dem Verlauf auf H√∂he ‚ÄěAm Bach‚Äú aus der Tiefe und auf den ‚ÄěNiederwallplatz‚Äú holen.

    2. Jahnplatz: Ist (und bleibt) Verkehrsknotenpunkt ‚Äď Daraus wird kein gem√ľtlicher Dorfplatz (schon gar nicht mit den 3 Bs: Brunnen, B√§ume, B√§nke) oder gar ‚Äěitalienische Piazza‚Äú. Auch in der Zukunft mit weniger PKW-Individualverkehr. Ich sehe den Ort als pulsierenden, gro√üst√§dtischen Mittelpunkt, der als solcher auch seine Attraktivit√§t haben kann. Fu√üg√§nger, Bus, Stadtbahn, Fahrrad. Gro√üe Anzeigedisplays zum √ĖPNV. Touri-Info und mobil Ticketverkauf im Pizza-Hut Pavillon.

    3. Kesselbrink: Markthalle langgestreckt auf der Nordseite. Eine Markthalle wird dort durchaus funktionieren (wenn darin auch Markt als solcher stattfindet und nicht nur Gastronomie).

    4. Jahnplatztunnel: Blo√ü nicht zusch√ľtten. Ich glaube, dass sich eine wohl√ľberlegte Nutzung finden wird. Z.B. durch kleineren Lebensmittel-Nahversorger. Die Revitalisierung solcher Passagen ist auch gern genommenes Entwurfsprojekt f√ľr Architekturfakult√§ten. Die Ergebnisse k√∂nnten jedenfalls neue Denkrichtungen er√∂ffnen.

    5. Bahnhofstra√üenviertel: Der gro√üfl√§chige Einzelhandel ist ja bekanntlich auf dem R√ľckzug. Eine Neuentwicklung als innerst√§dtisches Quartier muss angegangen werden, mit einer Durchmischung mit gr√∂√üerem Gewicht auf urbanem Wohnen in moderner, verdichteter und qualit√§tvoller Architektur. Unter anderem z.B. auf dem Karstadt-Areal. Das Loom hingegen wird sicher noch auf viele Jahre funktionieren und hat einen guten Platz dort. Das k√∂nnte wirklich ein attraktives Viertel werden!

  2. R.Z. sagt:

    Um die Bielefelder Altstadt f√ľr Familien wieder attraktiv zu machen, geh√∂ren meiner Meinung nach unbedingt Spielpl√§tze dazu. Das Angebot f√ľr Kinder in der Innenstadt ist gleich null.
    Ein idealer Platz, um so ein Projekt umzusetzen, w√§re z.B. der Altst√§dter Kirchplatzpark. Die vorhandene Gr√ľnfl√§che ist nicht besonders einladend, so dass sich hier eine gro√üe Spielfl√§che mit Ger√§ten anbieten w√ľrde. Ein Wasserspielbereich w√§re evtl. auch machbar, da ein Wasseranschluss (Leineweberbrunnen) bereits vorhanden ist. Sitzgelegenheiten (B√§nke) sind ebenfalls bereits vorhanden. Auch die N√§he zu Gastronomie und Eisdiele ist ideal.
    Wie solche Bauvorhaben umzusetzen sind, kann man sich z.B. in den Nachbarst√§dten Osnabr√ľck (Adolfe-Reichwein-Platz) oder Herford (Linnenbauerplatz) anschauen.
    Um zus√§tzlich ausw√§rtige Besuch in die Stadt zu locken, m√ľssten ebenfalls besondere Attraktionen angeboten werden. Auch hier lohnt ein Blick in andere St√§dte. In Osnabr√ľck wurde im Kaufhaus L+T eine Surfanlage gebaut. Die “Hasewelle” bietet die M√∂glichkeit Indoor zu surfen oder surfen zu lernen und lockt somit viele Aktive und Publikum an. Eine Boulderhalle w√§re auch gut.
    Als geb√ľrtige Bielefelderin sehe ich leider, dass das Image der Stadt durch diverse Fehlentscheidungen (z.B. Kesselbrink) stark gelitten hat, so dass hier dringend Handlungsbedarf besteht, die Stadt f√ľr seine B√ľrger und ausw√§rtige Besucher wieder attraktiv zu machen.

  3. Bernhard Hänel sagt:

    Was auch immer in derAltstadt ver√§ndert werden soll: die Stra√üe am Waldhof muss f√ľr Pkw offen bleiben. Sie ist eine wichtige Verbindung in den mittleren Osten Bielefelds. Kreuz-, Heeper-, Oehlm√ľlen- und Teutoburger Stra√üe sind eh schon √ľberlastet. Rohrteichstra√üe und Ehlentruper Weg fallen aus, da sie (endlich!) Fahrradstra√üen geworden sind.

  4. Britta Potthoff sagt:

    Ich f√§nde die Idee auch sch√∂n , so genannte ostwestf√§lische Kl√∂nb√§nke aufzustellen ūüėČ
    Einsamkeit ist in unserer Gesellschaft ein großes Thema geworden und andere Städte machen es bereits vor.
    Wenn man reden möchte setzt man sich einfach auf die Bank und vorbeilaufende Menschen können entscheiden, ob sie sich dazu setzen und sich unterhalten

  5. Werner Beckmann sagt:

    Palmen in der Bielefelder Altstatt -nein danke- wir habe gen√ľgend Alternativen, die auch k√ľbelf√§hig sind

  6. B. Schmidt sagt:

    Auch ich m√∂chte sehr gerne einen Gedankenansatz zu diesem Thema beitragen. Der Klosterplatz muss auch f√ľr die Grundsch√ľler der Klosterschule attraktiver werden. F√ľr die 3. und 4. Kl√§ssler, die den Klosterplatz in den Pausen und Freistunden nutzen, stehen keine Ger√§tschaften bzw. attraktive
    Spielangebote wie z. B. Basketball Korb, Kletterspinne, Reckstange, Tischtennisplatte, Sandkasten…. zur
    Verf√ľgung. Es ist wirklich traurig und besch√§mend wie trist und freudlos dieser sogenannte Schulhof f√ľr die Grundsch√ľler ist und wirkt. Ich w√ľrde mir besonders f√ľr diese Kinder der Klosterschule w√ľnschen, dass man auch ihre Belange und W√ľnsche bei der Planung mehr mit einbezieht und Aufmerksamkeit schenkt.
    Ich bin gespannt auf Ihre Planungsideen und dr√ľcke den Kindern ganz fest die Daumen, da√ü der triste Schulhof im Sinne der Kinder an Attraktivit√§t gewinnt.

    • Werner Beckmann sagt:

      Wichtiger als Gerätschaften finde ich eine klare Abgrenzung des Schulhofs zu öffentlichen Fläche.
      Wenn Ger√§te dann solche die ausreichend Platz zur Verf√ľgung habe, stabil sind und keine Gefahren
      auch f√ľr die j√ľngeren Kinder darstellen.

      • C.L. sagt:

        Das ist in der Tat ein sehr wichtiger Punkt.
        Es ist unglaublich, dass im Zuge der Aufbauarbeiten des Leinewebers den Sch√ľlern aus Sicherheitsgr√ľnden die Nutzung des Klosterplatzes ab Montag (15.05) untersagt wurde. Auch die Mensanutzung sollte nicht m√∂glich sein (daf√ľr m√ľssen die Kinder einmal den Klosterplatz √ľberqueren). Wie und wo die Kinder sich in den Pausen aufhalten und wo sie essen sollten war egal‚Ķ
        Unmöglich!
        Nur nach massivem Druck seitens der Lehrer und Eltern wurde jetzt einen halbwegs abnehmbare Lösung gefunden.

        Es kann nicht sein, dass die wirtschaftlichen Interessen des Veranstalters √ľber den Interessen der Sch√ľlerschaft stehen.

        Zu Schulzeiten muss der Klosterplatz der Klosterschule zur Verf√ľgung stehen und zwar ohne rangierende Lieferfahrzeuge, Bierbuden etc..

        Auch w√§hrend des Weihnachtsmarkts steht den Kindern nur eine sehr begrenzte Fl√§che zur Verf√ľgung. Diese ist dann aber wenigsten durch einen Bauzaun gesichert.

  7. Johanna Leuner sagt:

    Der Kunsthallenpark (incl. des Gr√ľnstreifens in Richtung Jahnplatz) k√∂nnten als kreatives und geselliges Areal der Stadt aufgewertet werden mit designten bunten Sitz- und Loungem√∂beln (auch f√ľr mehrere Menschen oder Gruppen und Tischen f√ľr mobiles Arbeiten oder Picknicks), freiem WLAN, Kubus f√ľr Kreativ-Workshops und kreative Pop-Up-Aktionen und Projekte aller Art aus der Zivilgesellschaft und eine f√ľr alle nutzbare B√ľhne mit technischer Basis-Struktur (wie Strom & Licht) mit Drau√üen-Bar. Kreative Spielgelegenheiten f√ľr Klein&Gro√ü oder ein open air Kunst-Film-Festival z.B. an der Fassade der Kunsthalle und weitere Aktionen der Kunsthalle im √∂ffentlichen Raum w√§ren weitere Ideen, die den Ort besonders machen w√ľrden. Es w√§re nat√ľrlich auch wichtig, dass kleine Biotope integriert werden, z.B. Insekten-freundliche Bepflanung, Insekten-Hotels, Vogel-Nistk√§sten an den B√§umen/H√§usern.

    • Werner Beckmann sagt:

      Der Kunsthallenpark sollte nicht von einem Vorzeigesolitärvorzeigeobjekt zu einer Spiel- und Erholungswiese
      umgestaltet werden. Der an das Goldbeckforum anschlie√üende Gr√ľnstreifen Richtung Jahnplatz k√∂nnte diese
      M√∂glichkeit bieten, wenn durch eine begr√ľnte Trennung zur Stra√üe geschaffen wird.

  8. G√ľnter H√∂lling sagt:

    Die Bielefelder Initiative ‚Äěgesund unterwegs‚Äú hat einen Plan f√ľr die Altstadt entwickelt, der eine Umgestaltung zu Gunsten der Aufenthaltsqualit√§t, der Klimaneutralit√§t und der F√∂rderung des Rad- und Fu√üverkehrs vorsieht (s. https://www.gesundheitsladen-bielefeld.de/images/Altstadt-Plan.pdf). Wie in anderen St√§dten (z.B. N√ľrnberg) soll die Fu√üg√§ngerzone erweitert werden und damit ein zusammenh√§ngendes sicheres Areal entstehen.
    Der Kfz-Verkehr kann die Altstadt nur im Zielverkehr (z.B. f√ľr Handwerker, Lieferanten) erreichen. Nur f√ľr diesen Zielverkehr und Schwerbehinderte sollen Parkpl√§tze im Stra√üenraum ausgewiesen werden. Alle anderen Kfz-Benutzer sollen auf Parkh√§user in der Altstadt oder im fu√ül√§ufigen Umfeld verwiesen werden. Auch Anwohnerparken soll dort erfolgen. Damit kann ein gro√üer Teil der jetzt f√ľr den ruhenden Verkehr bereitgestellten Stra√üenr√§ume f√ľr andere Zwecke genutzt werden (z.B. Fahrradb√ľgel, Begr√ľnung, frei nutzbare Sitzm√∂bel, Spielger√§te, kulturelle Angebote).
    Bei einer aktuellen Begehung der Altstadt haben wir festgestellt, dass besonders die Pl√§tze in der Altstadt und die Verbindungswege noch viel Potential haben. Der flie√üende und ruhende Kfz-Verkehr sowie verschiedene Hindernisse wie Poller, Aufsteller oder M√ľllbeh√§lter machen es vor allem den j√ľngeren und √§lteren Menschen schwer, sicher und bequem in der Altstadt unterwegs zu sein. Gerade in Verbindung mit dem Klimawandel und den st√§rkeren Hitzeperioden ist es sehr sinnvoll, die Altstadt hitzeresilient zu gestalten durch Verschattung, Begr√ľnung, Wasserspender, Ruheb√§nke. Auf jedem √∂ffentlichen Platz in der Altstadt sollten ein Trinkwasserspender und eine Toilette stehen.
    Abschlie√üend noch zwei Bemerkungen: 1. Wir wollen eine attraktive Altstadt f√ľr Bielefeld mitgestalten und 2. Erfahrungen in anderen St√§dten zeigen, dass anf√§ngliche Bedenken oder Verlust√§ngste sich in kurzer Zeit v√∂llig umgekehrt haben und die Zufriedenheit und die Ums√§tze deutlich gestiegen sind.
    Also Mut zur Ver√§nderung und beste Gr√ľ√üe von der Initiative “gesund unterwegs”

    • Werner Beckmann sagt:

      Bevor in der Innenstadt weitere Wohlf√ľhlinvestitionen vorgenommen werden, sollte vordringlich der flie√üende
      Verkehr so gestaltet bzw. werden, das weniger Staus anfallen und befristet Regelungen vorgenommen werden,
      die einen z√ľgigen Lieferverkehr zulassen.

  9. A.D. sagt:

    Meine Idee f√ľr eine buntere, sch√∂nere Bielefelder Innenstadt: Das M√∂bel Enzi ist seit 2002 ein M√∂blierungsbestandteil des Innenhofs im MuseumsQuartier (MQ) in Wien, ein sogenanntes Hofm√∂bel. Es wurde von den Architekten Anna Popelka und Georg Poduschka designt. H√§tten wir bei uns in Bielefeld z.B. auf dem Kesselbrink oder Jahnplatz solche M√∂bel, w√ľrde es auch an unseren Pl√§tzen lebenswerter, bunter und freundlicher werden. Auch Blumen in “Bodenbeeten”, Blumenampeln (oft in Bayern zu finden), “Blumeninseln” und Wasserspiele w√ľrden Bielefeld meiner Meinung nach sehr viel sch√∂ner machen. Zur Zeit ist es hier eher grau und unattraktiv.
    Auch von mir gutes Gelingen, vielleicht wird es ja etwas, wäre sehr erfreut!

    • Werner Beckmann sagt:

      Nach den vielen misslungenen Versuchen den Jahnplatz freundlicher zu gestalten, sollte man ihn jetzt
      so n√ľchtern belassen. Wenn es nicht gelingt den Kesselbrink mit scharfen Saktionen zu einem sauberen und dealerfreien
      Platz aufzuwerten brauchen wir dort keien Möblierung. Nicht das Pferd von hinten aufzäumen!

  10. Jens Schröder sagt:

    Man sollte die Hagenbruchstrasse als Zulieferstrasse f√ľr den Lieferverkehr in Betracht ziehen. Diese k√∂nnte am unteren Ende, also H√∂he Landeskirchenamt, mit einem absenkbaren P√∂ller versehen werden. Auf H√∂he der zwischenzeitlich aufgestelleten Tischtennisplatten k√∂nnten feste Abstellzonen f√ľr mietbare E- Roller eingerichtet werden. Im weiteren Verlauf der Strasse, sollten Haltezonen f√ľr den Lieferverkehr errichtet werden, von wo aus die Lieferanten die Gesch√§fte dann beliefern k√∂nnten. Die Strasse ist eine Gerade die unn√∂tiges Rangieren entfallen l√§sst. Anders als z.B. die Niedernstrasse.
    Desweiteren k√∂nnten die Markth√§ndler ebenfalls √ľber die Hagenbruchstr. problemlos ihre Standpl√§tze erreichen da sie lediglich auf H√∂he der Kirche auf die Niedernstr. einbiegen m√ľssten.
    Alles in allem w√ľrde diese Ma√ünahme eine erhebliche Ersparnis beim Anbringen von unz√§hligen absenkbaren P√∂llern bedeuten. Die Strasse ist auch nicht so anf√§llig da hier keine Pflasterung vorhanden ist.

  11. Petra Blome sagt:

    Spontan f√§llt mir folgender Punkt ein. Es gibt viel zu wenig Stellfl√§chen f√ľr motorisierte Zweir√§der. Der Motorroller (die Vespa) erlebt einen neuen Boom; nur man kann sie in dieser Stadt nirgendwo abstellen. Der Autoparkplatz ist f√ľr viele kein Option. Ich war gerade wegen der M√∂belmesse in Mailand. Die Stadt war unwahrscheinlich voll, aber der Verkehr verlief ganz gut, dank vieler Motorroller, die √ľberall am Rand reihenweise parken konnten. Das hat auch optisch nicht gest√∂rt und es war genug Platz f√ľr die Fu√üg√§nger. Ich k√∂nnte mir den Niederwall hier gut vorstellen.

    • Werner Beckmann sagt:

      Die Rollerfahrer und Byker werden wegen der Wetterlage kein ansehnliche Anzahl erreichen.
      Wenn eine kleine Fl√§che vom Sieker wall auf der Gr√ľnfl√§che des SNiederwalls geopfert w√ľrde,
      fände das meine Zustimmung.

  12. Karin Drews sagt:

    Eine kleine B√ľhne f√ľr Jedermann, z.B. wie in Paris das Montparnasse , auf dem Gel√§nde der Kunsthalle errichten. Das f√§nde ich Unterhaltsam und Puplikumanziehend.

  13. Karin Drews sagt:

    P & R an √∂ffentliche Verkehrsmittel anschlie√üen und kostenlos oder sehr geringen Obolus z.B. 1‚ā¨ in die Stadt und zur√ľck fahren. Nur so werden viele ihre Autos au√üerhalb der Stadt parken , statt in der Stadt in ein Parkhaus fahren.

  14. Achim Grossehelleforth sagt:

    Ich finde die Idee gut und m√∂chte einige Gedanken beisteuern. Abends ist die Altstadt tot. Das liegt daran, dass die Jugend zum Boulevard verlagert wurde. Man muss die Jugend zur√ľckholen, die Jugendlichen sind die zuk√ľnftigen Kunden und Besucher der Altstadt. Bielefeld hat h√§ufig schlechtes Wetter. Deswegen sollte man √úberdachungen errichten f√ľr den Bummel bei Regen oder Sonne. Auch Heizstrahler wie in D√ľsseldorf auf der K√∂ sind sinnvoll um die Aussengastronomie zu unterst√ľtzen. Die Obern-Stra√üe k√∂nnte einfach belebt werden, indem man eine Haltestelle direkt am Ende der Stra√üe in Richtung Johannesberg einrichtet. Es besteht zwar eine Haltestelle am Adenauerplatz, aber der Mensch ist faul. Eine gepflegte Begr√ľnung der Altstadt ist dadurch herzustellen, dass wie in Freiburg, Pflanzk√ľbel gemietet werden, die von einer G√§rtnerei dann auch gewartet und gegossen werden. Im Herbst werden die Pflanzk√ľbel dann wieder in die Gew√§chsh√§user transportiert. So k√∂nnten auch Palmen in Bielefeld wachsen. Palmen sind im √úbrigen anspruchslos. Meine Tochter wohnt in R√ľdesheim. Dort wackelt eigentlich jedes Wochenende der Hund mit dem Schwanz. In Bielefeld sind viel zu wenig Veranstaltungen in der Altstadt. Das m√ľssen keine Riesenevents sein! Der Klosterplatz war in den letzten Jahren immer ein Treffpunkt, wenn dort eine Band spielte. Eine Belebung der Gesch√§ftsscene k√∂nnte dadurch erreicht werden, dass die Stadt eine Kleinbetriebsregelung einf√ľhrt, die darin besteht , dass kleine Gesch√§fte einen niedrigen Gewerbesteuer Satz bezahlen. Dies gibt es in s√ľdlichen L√§ndern, und das macht die St√§dte so bunt. So k√∂nnen auch kleine Gesch√§fte existieren. Die Stadt profitiert dann von h√∂heren Ums√§tzen bei den Gro√üen! Die M√ľlltonnen am kleinen Theater in der Ecke sind ein Schandfleck. Ein gro√ües Plus w√§re, wenn die Stadt sich entschlie√üen k√∂nnte, an den Einkaufstagen die Politessen zu z√§hmen und vielleicht auch mal das eine oder andere Parkverbotsschild zuzuh√§ngen. Wenn Arminia spielt geht das √ľbrigens. F√ľr Fu√üball wird ein Auge zugedr√ľckt. Das w√§re freundlich gegen√ľber Besuchern von au√üerhalb, die sonst nicht wiederkommen. Bielefeld hat ein Wappen und das ist sogar einfach! Warum dies nirgends auftaucht, ist mir ein R√§tsel. Der Jahnplatz oder auch andere Bereiche mit √∂dem Pflaster k√∂nnen so belebt werden.
    So das war‚Äôs und viel Gl√ľck!

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