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altstadt.raum

Altstädter Kirchplatz / Hagenbruchstraße

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Altstädter Kirchplatz und Hagenbruchstraße könnten zwischen Renteistraße und Güsenstraße als Aufenthaltsraum Fußgängern und Radfahrern vorbehalten sein. Dazu wird die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Kfz-Stellplätze auf Privatgrundstücken und in Tiefgaragen sind weiterhin erreichbar. Die freiwerdenden Flächen könnten für Geschäfte, Gastronomie, Kulturangebote sowie Sitz- und Aufenthaltsflächen genutzt werden.

Pflanzen und Begrünung verbessern die Aufenthaltsqualität und sorgen an heißen Tagen für Abkühlung. In der Testphase sind beispielsweise große bepflanzte Blumentöpfe, begrünte Wände oder Gemeinschaftsbeete denkbar.

Ähnlich zu Marktständen können Pop-up Verkaufsstände an innovative Einzelhändler*innen vergeben werden. Für Besucher*innen entsteht so ein wechselndes Angebot an Einkaufmöglichkeiten. Junge Unternehmer*innen erhalten niederschwellig die Möglichkeit, Geschäftsmodelle zu erproben.

Die Straße ist eine wichtige Ost-West-Verbindung für den Radverkehr. Farbliche Markierungen verdeutlichen andere Nutzungen, z. B. querende Fußgänger*innen.
Am Altstädter Kirchenplatz können weiße Wände zur Verfügung gestellt werden, die regelmäßig durch verschiedene Künstler*innen gestaltet werden können. Die Flächen könnten beispielsweise über Wettbewerbe oder themenspezifisch an Interessierte vergeben werden. Durch die wechselnde Gestaltung der Flächen können Besucher der Altstadt immer wieder neue Kunstwerke entdecken.

Speziell markierte Flächen dienen als sicherer Abstellort für Fahrräder und Scooter. Die Flächen werden mit Bügeln ausgestattet und farblich gestaltet. In einer späteren Phase sind Lademöglichkeiten für E-Fahrräder und Überdachungen möglich. In der Testphase wird die Auslastung der Parkflächen überprüft und die Größe der Flächen für spätere Projektphasen entsprechend angepasst.

Packstationen und Schließfächer bieten sichere Ablageorte in der Altstadt und erhöhen damit die Flexibilität von Besucher*innen.
Schließfächer
Verschiedene Größen an frei zugänglichen Schließfächern ermöglichen es, Einkäufe, Gepäck oder Fahrradhelme aufzubewahren. Einkaufen, Restaurantbesuch und Stadtbummel – Einkäufe und Gepäck sind sicher verstaut.  Die Schließfächer können beispielsweise per App geöffnet und geschlossen werden.
Packstationen
Um das Einkaufen bei lokalen Geschäften zu erleichtern, kann online oder telefonisch bei Einzelhändler*innen in der Altstadt bestellt werden. Die Bestellung wird dann unabhängig von Öffnungszeiten an der Packstation abgeholt.

Um Besucher*innen auf die vielen neuen und auch wechselnden Angebote aufmerksam zu machen, können Infoscreens an viel besuchten Plätzen in der Altstadt angebracht werden. Diese Bildschirme informieren über die installierten Pilotmaßnahmen im Rahmen des Projektes, halten allgemeine Informationen bereit und weisen auf wechselnde Veranstaltungen hin.

Sitzgelegenheiten unabhängig von Gastronomieangeboten schaffen Ruhezonen und Begegnungsorte. In der Testphase sind sogenannte Parklets denkbar, später fest installierte Bänke oder Bauminseln mit Sitzgelegenheiten.

Stadttouren, die durch Smartphone-gestützte Angebote leicht zugänglich und attraktiv gestaltet werden, machen Stadtgeschichte erlebbar. An geschichtsträchtigen Gebäuden könnten über Augmented Reality-Anwendungen Informationen auf dem Smartphone eingeblendet werden. Spielerische Ansätze gestalten diese Touren kindgerecht.

Einträge gesamt: 16
letzte Einträge
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3D Straßenbemalung als optische Täuschung. Ist bei Kindern sehr beliebt für "optisches klettern". Beispiel Leeuwarden…
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Guten Tag, ich beziehe mich auf die Vorher-Nachher-Skizze. Sofern die Straße für den normalen PKW-Verkehr…

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