ein Projekt der
Stadt Bielefeld

Das Ergebnis kann sich sehen lassen
Partizipativer Prozess hat sich gelohnt

….. And the winner is: Scape Landschaftsarchitekten und Runge IVP aus Düsseldorf

In ihrer Empfehlung an die Politik haben sich die Jurymitglieder mit nur einer Gegenstimme fĂĽr den Entwurf von Scape und Runge IVPausgesprochen.
Diese Planung berücksichtige alle Anforderungen, die das Kernteam in ihrer Aufgabenstellung erarbeitet hat und ermögliche die Neugestaltung des altstadt.raums. Das Planungsteam habe mit ihrem detaillierten Entwurf ein Feingefühl für Bielefeld bewiesen und ein insgesamt zukunftsfähiges Konzept entwickelt, das unterschiedliche Ebenen beleuchtet. So hat das Team sich ebenfalls Gedanken über ein Lichtkonzept gemacht, um die subjektive Sicherheit zu erhöhen.
Doch auch in den anderen Konzepten wurden viele kreative Lösungen präsentiert, die die Jury überzeugen konnten. Einzelne Elemente dieser Konzepte werden herausgegriffen und in die weitere Planung einfließen.

Nach der öffentlichen Vorstellung der Konzepte durch die drei Planungsteams am Donnerstagabend in der Ravensberger Spinnerei und einem intensiven Online-Feedback ist die Jury heute Vormittag zu einer Entscheidung gekommen. Die Fachplaner*innen, Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und dem Bildungssektor haben jeden Entwurf intensiv diskutiert und mit Blick auf die Fragestellungen aus den Kernteamtreffen geprüft.

„Wichtig bei der Bewertung war uns, dass die vom Kernteam formulierten Aufgabenstellungen bei der Entwicklung der Konzepte berücksichtigt und eingearbeitet wurden. Wir freuen uns sehr, dass alle Planungsbüros dieses komplexe Anliegen verstanden und, wenn auch mit sehr unterschiedlichen Ansätzen, klug gelöst haben. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber am Ende konnte das Konzept von Scape und Runge IVPbesonders überzeugen“, äußert Preisrichterin Prof. Ariane Röntz.

Martin Adamski, Dezernent für Umwelt, Mobilität, Klimaschutz und Gesundheit, ergänzt: „Das Arbeiten hat sich gelohnt, denn das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Wir danken den beteiligten Teams für ihre sehr guten, innovativen und dabei bodenständigen Arbeiten, die die Gegebenheiten in unserer Altstadt aufgenommen, analysiert und in ihre Konzepte eingearbeitet haben. Ein interessanter Aspekt für mich ist, dass alle Teams in Bezug auf eine mögliche verkehrliche Neugestaltung in die gleiche Richtung denken. Besonders freut mich, dass die Konzepte eine flexible und segmentweise Umsetzung bieten – Schritt für Schritt.“

Nun ist es an der Politik, final zu entscheiden, welches Konzept für die Neugestaltung des altstadtraumes in den kommenden Jahren umgesetzt werden soll. In den Sitzungen der politischen Gremien im November soll dazu eine Entscheidung getroffen werden. Alle drei eingereichten Konzepte des Ideenwettbewerbs werden ab dem 5. Oktober noch einmal für 2 Wochen im Foyer des Technischen Rathauses präsentiert.

Kommentare

  1. Sarah Honsel sagt:

    Mag ja sein, dass es ein gutes neues Konzept ist. Aber warum gibt es keine weiteren Ladesäulen im Hufeisen?? Wenn Sie wollen, dass mehr Elektromobilität auch in der Innenstadt, und ich ich meine damit hier die Altstadt, gegeben ist, dann sollten viele Ladesäulen aufgestellt werden. Bitte überlegen Sie noch einmal!!!!!!

Einen Kommentar verfassen

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert

Amt fĂĽr Verkehr | 660.2
Abteilung Mobilitätsplanung

Technisches Rathaus
August-Bebel-Str. 92, 33602 Bielefeld

Olaf Lewald
Amt fĂĽr Verkehr
Amtsleiter

   0521 51-3003
   olaf.lewald@bielefeld.de